Selbst Lackkratzer entfernen: Mut, Methode und makelloser Glanz

Ausgewähltes Thema: DIY-Lackkratzerentfernung. Lerne, wie du Kratzer an deinem Fahrzeug sicher selbst beseitigst – Schritt für Schritt, mit Herz, handfestem Know-how und kleinen Geschichten, die Mut machen. Abonniere für mehr Praxistipps!

Kratzer richtig einschätzen: Der erste Blick entscheidet

Fahre sanft mit dem Fingernagel über den Kratzer: Bleibt er hängen, ist er tiefer als nur im Klarlack. Gleitet er darüber, reicht meist eine Politur. Teile deine Beobachtung und frag die Community!

Kratzer richtig einschätzen: Der erste Blick entscheidet

Autolack besteht aus Klarlack, Farbschicht und Grundierung. Oberflächliche Spuren betreffen nur den Klarlack. Sichtbare Farbe oder gar Metall erfordern mehr Schritte. Abonniere, um Schichtaufbau sicher zu meistern.
Wähle einen gut belüfteten, schattigen Ort. Direkte Sonne trocknet Mittel zu schnell. Lege Mikrofasertücher, Abklebeband, Politur, Isopropanol und Handschuhe bereit. Abonniere unsere Checklisten für stressfreie Vorbereitung.

Feine Kratzer polieren: Glanz durch Geduld

Für Haarlinien und leichte Swirls genügt eine feine Schleifpolitur mit geringer Abrasivität. Teste immer kleinflächig. Schreib uns, welche Marke bei deinem Lack am besten funktioniert hat und warum.

Feine Kratzer polieren: Glanz durch Geduld

Nutze ein weiches Pad, arbeite in kreuzenden Bahnen mit moderatem Druck. Weniger ist mehr: lieber mehrere Durchgänge. Kommentiere, wie viele Sets du brauchtest, bis der Kratzer unsichtbar wurde.

Leicht bis mittel: Nassschliff und Aufpolieren

Die richtige Körnung wählen

Beginne vorsichtig mit P3000, nur bei Bedarf P2000. Zu grob erzeugt unnötige Arbeit. Halte die Fläche stets nass. Teile deine Körnungserfahrungen und erhalte Feedback von erfahrenen Schraubern.

Kontrollierter Schliff statt blindem Eifer

Arbeite mit leichtem Druck, kurzen Zügen und häufigen Kontrollen unter schräge Beleuchtung. Stoppe, sobald der Kratzer abgeschwächt wirkt. Kommentiere, welche Lampe dir die beste Sicht verschafft hat.

Auspolieren bis zum Spiegelbild

Nach dem Schliff polierst du mit mittlerer, dann feiner Politur, bis Klarheit und Tiefe zurückkehren. Versiegle im Anschluss. Abonniere unseren Newsletter für eine detaillierte Politurabfolge.
Farbcode finden und Material bereitstellen
Suche den OEM-Farbcode im Serviceheft oder an der Türsäule. Besorge Lackstift, Grundierung, Klarlack, feine Pinsel und Entfetter. Teile deinen Farbcode und erhalte Hilfe bei passenden Produkten.
Millimetergenaue Füllung statt Kleckern
Fülle nur die Vertiefung, nicht die Umgebung. Baue mehrere dünne Farbschichten auf, lasse jede Schicht aushärten. Erzähle uns, wie lange du zwischen den Schichten gewartet hast und warum.
Klarlack, Leveling und Endglanz
Trage Klarlack hauchdünn auf, gleiche Überstand nach Aushärtung mit P3000 aus und poliere sanft. Abonniere, um eine ausführliche Anleitung zum sogenannten „Wet Leveling“ zu erhalten.

Schutz und Pflege: Ergebnis dauerhaft sichern

Wische abschließend mit Isopropanol, kontrolliere unter warmem, schrägem Licht. Fotografiere dein Ergebnis und poste es. Deine Erfahrungen inspirieren andere, ebenso sorgfältig zu arbeiten.

Schutz und Pflege: Ergebnis dauerhaft sichern

Wachs wirkt warm und natürlich, Sealants schützen länger. Beide erleichtern künftige Wäschen. Teile, welches Produkt du bevorzugst, und abonniere für saisonale Pflegepläne mit klaren Intervallen.

Anekdote aus der Einfahrt: Ein Kratzer, drei Lektionen

Die Parkplatz-Schramme

Tom fand eine feine Schramme an der Fahrertür, wohl vom Einkaufswagen. Nach dem Fingernageltest entschied er: Politur statt Lackstift. Er teilte Bilder, erhielt Tipps und gewann Sicherheit.

Der Wendepunkt beim Nassschliff

Beim zweiten Projekt wagte Tom P3000-Nassschliff, kurz, ruhig, kontrolliert. Die Trübung verschwand, der Glanz kehrte zurück. Seine Erkenntnis: Geduld schlägt Hektik. Teile deine Lernmomente mit uns!
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